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Carl Raddatz
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Der Schauspieler Carl Raddatz war kein Heldendarsteller, die Erschrockenen, Erschütterten und Verstrickten machen sein Rollenrepertoire auf der Bühne und im Film aus. In der ikonografischen Zeichnung bleiben seine Gestalten dem Bild tradierter Männlichkeit verbunden, während das differenzierte Ausdrucksspiel des Schauspielers auf die Bewusstseinszustände moderner Ich-Erfahrung deutet. Die Literatur der modernen Dramatik von Tschechow ("Onkel Wanja", "Iwanow"), O'Neill ("Fast ein Poet"), Gorki ("Nachtasyl") und Beckett ("Warten auf Godot") sowie die des Autors Carl Zuckmayer ("Der Hauptmann von Köpenick", "Des Teufels General") prägten das darstellerische Werk des Theaterschauspielers wesentlich. Im NS-Kino wurde Carl Raddatz in latent bzw. manifest propagandistischen Produktionen ("Wunschkonzert", "Heimkehr", "Stukas") besetzt. Seine vitale Männlichkeit erscheint in melodramatischen und realistischen Genres in der durchgängig virtuosen Gestaltung der Rollen stets sensibilisiert -Raddatz zeichnet Bilder empfindsamer Männlichkeit ("Opfergang", "Rosen im Herbst", "Unter den Brücken", "Die Frau des anderen", "Das Mädchen Rosemarie").Carl Raddatz (1912-2004), dessen darstellerisches Werk einen Zeitraum von mehr als 60 Jahren umfasst, war ein melancholischer Realist. In seinem Schauspiel spiegelte sich die psychisch-geistige Krise einer Generation, die ihre durch Geschichte und Zeitgeschehen bedingten Erfahrungen nicht zu bewältigen wusste - die unfähig war zu trauern. Das Buch sucht nicht die Kontinuität einer Lebensgeschichte nachzuerzählen, sondern konzentriert sich vielmehr auf einzelne Arbeiten und Werkperioden des Schauspielers. Vor dem Hintergrund politischen und gesellschaftlichen Zeitgeschehens untersucht die Publikation die Darstellungsästhetik Carl Raddatz' in Theater und Film unter dem Aspekt ihrer ambivalenten Wirkung, die das Zusammenspiel von Schauspiel und Inszenierung, Rollenentwurf und Figurengestaltung betreffen. Es geht darum, Übergänge zubeschreiben zwischen den Formen einer tradierten Schauspielkunst und der Herausbildung einer modernen Ausdrucksästhetik.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Raddatz
34,00 € *
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Der Schauspieler Carl Raddatz war kein Heldendarsteller, die Erschrockenen, Erschütterten und Verstrickten machen sein Rollenrepertoire auf der Bühne und im Film aus. In der ikonografischen Zeichnung bleiben seine Gestalten dem Bild tradierter Männlichkeit verbunden, während das differenzierte Ausdrucksspiel des Schauspielers auf die Bewusstseinszustände moderner Ich-Erfahrung deutet. Die Literatur der modernen Dramatik von Tschechow ("Onkel Wanja", "Iwanow"), O'Neill ("Fast ein Poet"), Gorki ("Nachtasyl") und Beckett ("Warten auf Godot") sowie die des Autors Carl Zuckmayer ("Der Hauptmann von Köpenick", "Des Teufels General") prägten das darstellerische Werk des Theaterschauspielers wesentlich. Im NS-Kino wurde Carl Raddatz in latent bzw. manifest propagandistischen Produktionen ("Wunschkonzert", "Heimkehr", "Stukas") besetzt. Seine vitale Männlichkeit erscheint in melodramatischen und realistischen Genres in der durchgängig virtuosen Gestaltung der Rollen stets sensibilisiert - Raddatz zeichnet Bilder empfindsamer Männlichkeit ("Opfergang", "Rosen im Herbst", "Unter den Brücken", "Die Frau des anderen", "Das Mädchen Rosemarie").Carl Raddatz (1912-2004), dessen darstellerisches Werk einen Zeitraum von mehr als 60 Jahren umfasst, war ein melancholischer Realist. In seinem Schauspiel spiegelte sich die psychisch-geistige Krise einer Generation, die ihre durch Geschichte und Zeitgeschehen bedingten Erfahrungen nicht zu bewältigen wusste - die unfähig war zu trauern. Das Buch sucht nicht die Kontinuität einer Lebensgeschichte nachzuerzählen, sondern konzentriert sich vielmehr auf einzelne Arbeiten und Werkperioden des Schauspielers. Vor dem Hintergrund politischen und gesellschaftlichen Zeitgeschehens untersucht die Publikation die Darstellungsästhetik Carl Raddatz' in Theater und Film unter dem Aspekt ihrer ambivalenten Wirkung, die das Zusammenspiel von Schauspiel und Inszenierung, Rollenentwurf und Figurengestaltung betreffen. Es geht darum, Übergänge zu beschreiben zwischen den Formen einer tradierten Schauspielkunst und der Herausbildung einer modernen Ausdrucksästhetik.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Paul Hausser - Generaloberst der Waffen-SS
22,90 € *
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Eine präzise Darstellungen der herausragenden Persönlichkeit des Generaloberst Paul Hausser, der 1934 die militärische Ausbildung und Erziehung der "SS-Verfügungstruppe" übernahm. Als Schöpfer der Waffen-SS entwickelte er eine soldatische Lehre, die auf den Prinzipien von Auslese, Treue, Gehorsam, Anstand und Ritterlichkeit aufgebaut war. Wilde Kühnheit und revolutionäre Leidenschaft der Jugend fügte er in die Ordnung der soldatischen Welt ein.Eingebettet in umfangreiche politische Analysen der Geschehnisse der 30er und 40er Jahre, die den Lesern die weltpolitischen Hintergründe zur Entstehung des Zweiten Weltkrieges aufzeigen sollen, schildert Mathias den militärischen Werdegang eines gradlinigen Offiziers. Beginnend mit der Entstehung der SS-Verfügungsgruppe, beschreibt er ihre unzähligen Fronteinsätze, den schicksalhaften Opfergang der Waffen-SS in die Kriegsgefangenschaft, die Verfolgung und Diffamierung der vom Nürnberger Siegertribunal zu Mitgliedern einer Verbrecherorganisation abgestempelten Soldaten und schließlich den unermüdlichen Kampf Haussers gegen die Kriminalisierung seiner Soldaten, den Einsatz für ihre Versorgungsansprüche und die Wiedererlangung ihrer Ehre. Mathias zeichnet in einem faszinierenden Buch das beeindruckende Bild eines Mannes, der trotz schwerer Verwundungen immer wieder ohne Rücksicht auf die eigene Person aufopferungsvoll für sein Vaterland gekämpft hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Carl Raddatz
41,90 CHF *
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Der Schauspieler Carl Raddatz war kein Heldendarsteller, die Erschrockenen, Erschütterten und Verstrickten machen sein Rollenrepertoire auf der Bühne und im Film aus. In der ikonografischen Zeichnung bleiben seine Gestalten dem Bild tradierter Männlichkeit verbunden, während das differenzierte Ausdrucksspiel des Schauspielers auf die Bewusstseinszustände moderner Ich-Erfahrung deutet. Die Literatur der modernen Dramatik von Tschechow ('Onkel Wanja', 'Iwanow'), O’Neill ('Fast ein Poet'), Gorki ('Nachtasyl') und Beckett ('Warten auf Godot') sowie die des Autors Carl Zuckmayer ('Der Hauptmann von Köpenick', 'Des Teufels General') prägten das darstellerische Werk des Theaterschauspielers wesentlich. Im NS-Kino wurde Carl Raddatz in latent bzw. manifest propagandistischen Produktionen ('Wunschkonzert', 'Heimkehr', 'Stukas') besetzt. Seine vitale Männlichkeit erscheint in melodramatischen und realistischen Genres in der durchgängig virtuosen Gestaltung der Rollen stets sensibilisiert - Raddatz zeichnet Bilder empfindsamer Männlichkeit ('Opfergang', 'Rosen im Herbst', 'Unter den Brücken', 'Die Frau des anderen', 'Das Mädchen Rosemarie'). Carl Raddatz (1912-2004), dessen darstellerisches Werk einen Zeitraum von mehr als 60 Jahren umfasst, war ein melancholischer Realist. In seinem Schauspiel spiegelte sich die psychisch-geistige Krise einer Generation, die ihre durch Geschichte und Zeitgeschehen bedingten Erfahrungen nicht zu bewältigen wusste - die unfähig war zu trauern. Das Buch sucht nicht die Kontinuität einer Lebensgeschichte nachzuerzählen, sondern konzentriert sich vielmehr auf einzelne Arbeiten und Werkperioden des Schauspielers. Vor dem Hintergrund politischen und gesellschaftlichen Zeitgeschehens untersucht die Publikation die Darstellungsästhetik Carl Raddatz’ in Theater und Film unter dem Aspekt ihrer ambivalenten Wirkung, die das Zusammenspiel von Schauspiel und Inszenierung, Rollenentwurf und Figurengestaltung betreffen. Es geht darum, Übergänge zu beschreiben zwischen den Formen einer tradierten Schauspielkunst und der Herausbildung einer modernen Ausdrucksästhetik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Carl Raddatz
35,00 € *
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Der Schauspieler Carl Raddatz war kein Heldendarsteller, die Erschrockenen, Erschütterten und Verstrickten machen sein Rollenrepertoire auf der Bühne und im Film aus. In der ikonografischen Zeichnung bleiben seine Gestalten dem Bild tradierter Männlichkeit verbunden, während das differenzierte Ausdrucksspiel des Schauspielers auf die Bewusstseinszustände moderner Ich-Erfahrung deutet. Die Literatur der modernen Dramatik von Tschechow ('Onkel Wanja', 'Iwanow'), O’Neill ('Fast ein Poet'), Gorki ('Nachtasyl') und Beckett ('Warten auf Godot') sowie die des Autors Carl Zuckmayer ('Der Hauptmann von Köpenick', 'Des Teufels General') prägten das darstellerische Werk des Theaterschauspielers wesentlich. Im NS-Kino wurde Carl Raddatz in latent bzw. manifest propagandistischen Produktionen ('Wunschkonzert', 'Heimkehr', 'Stukas') besetzt. Seine vitale Männlichkeit erscheint in melodramatischen und realistischen Genres in der durchgängig virtuosen Gestaltung der Rollen stets sensibilisiert - Raddatz zeichnet Bilder empfindsamer Männlichkeit ('Opfergang', 'Rosen im Herbst', 'Unter den Brücken', 'Die Frau des anderen', 'Das Mädchen Rosemarie'). Carl Raddatz (1912-2004), dessen darstellerisches Werk einen Zeitraum von mehr als 60 Jahren umfasst, war ein melancholischer Realist. In seinem Schauspiel spiegelte sich die psychisch-geistige Krise einer Generation, die ihre durch Geschichte und Zeitgeschehen bedingten Erfahrungen nicht zu bewältigen wusste - die unfähig war zu trauern. Das Buch sucht nicht die Kontinuität einer Lebensgeschichte nachzuerzählen, sondern konzentriert sich vielmehr auf einzelne Arbeiten und Werkperioden des Schauspielers. Vor dem Hintergrund politischen und gesellschaftlichen Zeitgeschehens untersucht die Publikation die Darstellungsästhetik Carl Raddatz’ in Theater und Film unter dem Aspekt ihrer ambivalenten Wirkung, die das Zusammenspiel von Schauspiel und Inszenierung, Rollenentwurf und Figurengestaltung betreffen. Es geht darum, Übergänge zu beschreiben zwischen den Formen einer tradierten Schauspielkunst und der Herausbildung einer modernen Ausdrucksästhetik.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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