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Dorian Hunter 32 - Cocos Opfergang
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Fünf Janusköpfe gibt es noch auf der Erde: Zeno, Ogliv, Xyno, Hesto und Spyd - und einen sechsten: Olivaro, der sich zum Todfeind und Jäger seiner einstigen Volkes gewandelt hat. Aber nicht nur Olivaro macht Jagd auf die Fünf. Auch der Erzdämon Luguri und mit ihm die gesamte Schwarze Familie haben die Janusköpfe zu ihren Feinden erkoren, und sie ersinnen einen Plan, der der Hexe Coco Zamis ihr größtes Opfer abverlangt ... Der 32. Band der legendären Serie um den »Dämonenkiller« Dorian Hunter. - »Okkultismus, Historie und B-Movie-Charme - Dorian Hunter und sein Spin-Off Das Haus Zamis vermischen all das so schamlos ambitioniert wie kein anderer Vertreter deutschsprachiger pulp fiction.« Kai Meyer

Anbieter: Bol.de
Stand: 31.05.2017
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Der Film ´Opfergang´ und sein Regisseur Veit Ha...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Hamburg (IfG II Institut für Germanistik II: Neuere deutsche Literatur (SLM I)), Veranstaltung: Hauptseminar: Genre und Genreanalyse: Melodram (T/M) , Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung S. 2 2 Der Regisseur Veit Harlan S. 3 3 Das Genre Melodram S. 7 3.1 Zum Genrebegriff S. 7 3.2 Das Melodram S. 8 4 Der Film Opfergang S. 10 4.1 Inhalt des Films Opfergang S. 10 4.2 Allgemeine Informationen zur Produktion S. 11 5 Melodramatisches und Faschistisches in Opfergang S. 13 5.1 Sequenzanalyse S. 15 5.1.1 Sequenz 19/20 S. 15 5.1.2 Sequenz 38 S. 18 5.1.3 Sequenz 53 S. 19 5.2 Melodramatische Elemente in Opfergang S. 22 5.3 Faschistische Elemente in Opfergang S. 24 6 Fazit S. 27 7 Erwähnte Filme S. 29 8 Bibliographie S. 30 9 Anhang: Sequenzprotokoll S. 34 1 Einleitung [..] 1942/43 drehte der Regisseur Veit Harlan seinen vorletzten Film zur Zeit des Dritten Reichs, das Melodram Opfergang. Der Film kam Ende 1944 in die deutschen Kinos und wurde, trotz der desolaten Lage und der vielen zerbombten Kinos, einer der kommerziell erfolgreichsten Filme Harlans. Die zeitgenössische Presse und das Publikum waren sich einig, dies war ein Meisterwerk. Doch wer war der Regisseur dieses Films und was wollte er mit seinen Filmen erreichen? Die Zuschauer zu Tränen rühren, ablenken und zerstreuen, oder war da noch mehr? Und ist der Film Opfergang überhaupt als Melodram zu bezeichnen? Diesen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Zunächst wird dazu in Kapitel 2 ein genauer Blick auf die Biographie Veit Harlans zu werfen sein, um zu erkunden, inwieweit sich der Regisseur dem faschistischen Regime verpflichtet gefühlt hat. In Kapitel 3 folgt der theoretische Teil, der abklären soll, worauf sich die Begriffe >GenreMelodram< beziehen, um im Folgenden prüfen zu können, ob es sich bei dem Film Opfergang um ein Melodram handelt. Der Inhalt und die Produktionsumstände des Films werden im Mittelpunkt des vierten Kapitels stehen. Im fünften Kapitel schließlich folgt der analytische Teil, in dem nach einer thematischen Einleitung drei Sequenzen aus dem Film ausgewählt und einer detaillierten Betrachtung unterzogen werden, um melodramatische Elemente im Film verorten zu können. In einem zweiten Arbeitsschritt wird darauf eingegangen, ob faschistisches Gedankengut Einzug in den Film halten konnte. [..]

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Stand: 07.05.2017
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Der Film ´Opfergang´ und sein Regisseur Veit Ha...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Hamburg (IfG II Institut für Germanistik II: Neuere deutsche Literatur (SLM I)), Veranstaltung: Hauptseminar: Genre und Genreanalyse: Melodram (T/M) , Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung S. 2 2 Der Regisseur Veit Harlan S. 3 3 Das Genre Melodram S. 7 3.1 Zum Genrebegriff S. 7 3.2 Das Melodram S. 8 4 Der Film Opfergang S. 10 4.1 Inhalt des Films Opfergang S. 10 4.2 Allgemeine Informationen zur Produktion S. 11 5 Melodramatisches und Faschistisches in Opfergang S. 13 5.1 Sequenzanalyse S. 15 5.1.1 Sequenz 19/20 S. 15 5.1.2 Sequenz 38 S. 18 5.1.3 Sequenz 53 S. 19 5.2 Melodramatische Elemente in Opfergang S. 22 5.3 Faschistische Elemente in Opfergang S. 24 6 Fazit S. 27 7 Erwähnte Filme S. 29 8 Bibliographie S. 30 9 Anhang: Sequenzprotokoll S. 34 1 Einleitung [..] 1942/43 drehte der Regisseur Veit Harlan seinen vorletzten Film zur Zeit des Dritten Reichs, das Melodram Opfergang. Der Film kam Ende 1944 in die deutschen Kinos und wurde, trotz der desolaten Lage und der vielen zerbombten Kinos, einer der kommerziell erfolgreichsten Filme Harlans. Die zeitgenössische Presse und das Publikum waren sich einig, dies war ein Meisterwerk. Doch wer war der Regisseur dieses Films und was wollte er mit seinen Filmen erreichen? Die Zuschauer zu Tränen rühren, ablenken und zerstreuen, oder war da noch mehr? Und ist der Film Opfergang überhaupt als Melodram zu bezeichnen? Diesen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Zunächst wird dazu in Kapitel 2 ein genauer Blick auf die Biographie Veit Harlans zu werfen sein, um zu erkunden, inwieweit sich der Regisseur dem faschistischen Regime verpflichtet gefühlt hat. In Kapitel 3 folgt der theoretische Teil, der abklären soll, worauf sich die Begriffe >GenreMelodram< beziehen, um im Folgenden prüfen zu können, ob es sich bei dem Film Opfergang um ein Melodram handelt. Der Inhalt und die Produktionsumstände des Films werden im Mittelpunkt des vierten Kapitels stehen. Im fünften Kapitel schließlich folgt der analytische Teil, in dem nach einer thematischen Einleitung drei Sequenzen aus dem Film ausgewählt und einer detaillierten Betrachtung unterzogen werden, um melodramatische Elemente im Film verorten zu können. In einem zweiten Arbeitsschritt wird darauf eingegangen, ob faschistisches Gedankengut Einzug in den Film halten konnte. [..]

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Stand: 07.05.2017
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Die Geige
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Binding war ein unpolitischer, nationaler Autor, der aus seinen Kriegserlebnissen heraus, die deutsche Nation hochhielt. Seine Novellen sind fein gesponnen, seine Sprachbeherrschung phänomenal.

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Stand: 07.05.2017
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Das ´siebte Opfer´ und die Nachfolge Christi al...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.0, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Literatur), Veranstaltung: Dramen des Expressionismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bürger von Calais1, ein expressionistisches Bühnenstück, wurde 1912/1913 von Georg Kaiser geschrieben. Den Stoff für sein Werk entlehnte Kaiser in großen Zügen aus der Chronik des französischen Historikers Jean Froissart, der als Zeitgenosse den Opfergang jener sechs Bürger schilderte, die 1347 freiwillig für das Wohl ihrer Stadt bereit waren, dem englischen König ihr Leben zu opfern, jedoch dann auf Wunsch der schwangeren Königin von England begnadigt wurden. Kaiser hat in seinem historischen Drama zwei wesentliche Veränderungen vorgenommen, wobei die erste zugleich die Voraussetzung für die Handlungsentwicklung in seinem Drama ergibt: Er vergrößerte die Zahl der freiwilligen Geiseln von sechs auf sieben und verzichtete am Schluß bei der Herbeiführung der Begnadigung auf die Erwähnung der Fürsprache der englischen Königin. Jenes siebte Opfer bildet den Kernpunkt dieser Arbeit und an Hand einer textnahen Analyse des Stückes sowie Heranziehung von verschiedenen Forschungsmeinungen wird u.a. unter gegensätzlichen Ansatzpunkten vitalistisch-säkularen und religiösen seine Stellung diskutiert 1 KAISER, Georg.:Die Bürger von Calais . Bamberg 1996.

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Stand: 07.05.2017
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NS-Idole: Hanns Johsts Schauspiel ´Schlageter´ ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,8, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für NDL), Veranstaltung: Proseminar Der Neue Mensch - Utopie, Ideologie, Fiktion, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit jeher haben Menschen nach anderen, neuen Daseinsformen gesucht. Immer wieder wurden Konzepte und Visionen eines ,Neuen Menschen entworfen, die das gegenwärtige Leben verändern und in eine höher entwickelte Phase bringen sollten. Die Suche der Menschen nach Erlösung aus den und ihr Streben nach Überwindung der gegebenen Lebensverhältnisse scheint ein Phänomen zu sein, das nicht von Religions- und Kulturzugehörigkeit abhängt, sondern als anthropologische Konstituente bezeichnet werden kann. Dem ,Neuen Menschen als einer zentralen Denkfigur kam besonders im Nationalsozialismus eine besondere Bedeutung zu. Der heroische Mensch war die Hoffnungsvision, auf dem sich ein ,Drittes Reich gründen sollte. So verkündete die nationalsozialistische Literatur einen ,Neuen Menschen auf nationaler Basis. Hanns Johst, ein aus dem literarischen Expressionismus stammender Autor, veröffentlichte nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 sein Drama Schlageter, mit dem er sich offen zum Nationalsozialismus bekannte1. Schon fünf Jahre zuvor hatte Johst in seinem programmatischen Bekenntniswerk ,,Ich glaube!´´ den Zustand der Gesellschaft beschrieben, der ihm die Forderung nach einem ,Neuen Menschen als dringend notwendig erscheinen ließ: ,,Der Mensch als treibende Idee hat abgewirtschaftet. Die Mechanik der menschlichen Weltbestimmung treibt die innere Triebkraft der Seelen nicht mehr zu Ekstasen und Erhebungen über Menschenmacht hinaus.´´ (Johst 1928, S. 30). In dieser Arbeit soll nun versucht werden, das Bild des ,Neuen Menschen, wie Hanns Johst es in Schlageter entwirft, darzustellen und somit die Ideologie der Nationalsozialisten, denen die Titelfigur des Stückes als ,,[...] der erste politische Soldat des neuen Reiches´´ galt, der ,,[...] mit seinem Opfergang das Signal für den Freiheitsmarsch in die Zukunft´´2 gebe, zu umreißen.

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Stand: 07.05.2017
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