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Ohne Siege und Hurra
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Spannend und mit großer Darstellungskraft schildert der Zeitzeuge Georg Jestadt seine außergewöhnlichen Erlebnisse aus der Kriegszeit. Die zweijährige sowjetische Besatzung (1939-1941) in Lemberg, seiner Geburtsstadt, hat seine Jugend unauslöschlich geprägt durch die bestialischen Grausamkeiten des NKWD-Apparates. Die drohende Wiederholung und Rückkehr dieses Systems bewirkte den Abbruch seines Kunststudiums und den freiwilligen Eintritt in die deutsche Armee. In einer Elitedivision der Waffen-SS erlebte er die Brennpunkte der Materialschlachten im Westen, Rückzüge in Ungarn und die Schrecken bei den Kampfgruppen im Wienerwald. Die anschließende Gefangenschaft bei den Amerikanern war eine weitere schlimme Fortsetzung des Erlebten. Ein unbeschönigter, realistischer Bericht über den sinnlosen Opfergang einer Jugend - und eine Abrechnung mit dem Phänomen Krieg.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2017
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Ohne Siege und Hurra
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Spannend und mit großer Darstellungskraft schildert der Zeitzeuge Georg Jestadt seine außergewöhnlichen Erlebnisse aus der Kriegszeit. Die zweijährige sowjetische Besatzung (1939 1941) in Lemberg, seiner Geburtsstadt, hat seine Jugend unauslöschlich geprägt durch die bestialischen Grausamkeiten des NKWD-Apparates. Die drohende Wiederholung und Rückkehr dieses Systems bewirkte den Abbruch seines Kunststudiums und den freiwilligen Eintritt in die deutsche Armee. In einer Elitedivision der Waffen-SS erlebte er die Brennpunkte der Materialschlachten im Westen, Rückzüge in Ungarn und die Schrecken bei den Kampfgruppen im Wienerwald. Die anschließende Gefangenschaft bei den Amerikanern war eine weitere schlimme Fortsetzung des Erlebten. Ein unbeschönigter, realistischer Bericht über den sinnlosen Opfergang einer Jugend und eine Abrechnung mit dem Phänomen Krieg.

Anbieter: Bol.de
Stand: 01.06.2017
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Ohne Siege und Hurra
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Spannend und mit großer Darstellungskraft schildert der Zeitzeuge Georg Jestadt seine außergewöhnlichen Erlebnisse aus der Kriegszeit. Die zweijährige sowjetische Besatzung (1939 1941) in Lemberg, seiner Geburtsstadt, hat seine Jugend unauslöschlich geprägt durch die bestialischen Grausamkeiten des NKWD-Apparates. Die drohende Wiederholung und Rückkehr dieses Systems bewirkte den Abbruch seines Kunststudiums und den freiwilligen Eintritt in die deutsche Armee. In einer Elitedivision der Waffen-SS erlebte er die Brennpunkte der Materialschlachten im Westen, Rückzüge in Ungarn und die Schrecken bei den Kampfgruppen im Wienerwald. Die anschließende Gefangenschaft bei den Amerikanern war eine weitere schlimme Fortsetzung des Erlebten. Ein unbeschönigter, realistischer Bericht über den sinnlosen Opfergang einer Jugend und eine Abrechnung mit dem Phänomen Krieg.

Anbieter: buch.de
Stand: 01.06.2017
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Im Netz der Gefühle: Veit Harlans Melodramen
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Veit Harlan zählt bis heute zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten Regisseuren des Nationalsozialismus. Das anhaltende Interesse an der Person und dem Werk belegte zuletzt der Spielfilm Jud Süß. Film ohne Gewissen. Die Filmwissenschaftlerin Nicola Valeska Weber fragt nach den Bezügen zwischen der politischen (Erlebnis-)Ästhetik des Nationalsozialismus und den Melodramen Harlans. Im Mittelpunkt der Analyse stehen das weitgehend vergessene Schwarzweiß-Melodrama Die Reise nach Tilsit (1939), der melodramatische Farbfilm Opfergang (1944) sowie das Nachkriegs-Melodrama Hanna Amon (1951).

Anbieter: buch.de
Stand: 10.06.2017
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Im Netz der Gefühle: Veit Harlans Melodramen
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Veit Harlan zählt bis heute zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten Regisseuren des Nationalsozialismus. Das anhaltende Interesse an der Person und dem Werk belegte zuletzt der Spielfilm Jud Süß. Film ohne Gewissen. Die Filmwissenschaftlerin Nicola Valeska Weber fragt nach den Bezügen zwischen der politischen (Erlebnis-)Ästhetik des Nationalsozialismus und den Melodramen Harlans. Im Mittelpunkt der Analyse stehen das weitgehend vergessene Schwarzweiß-Melodrama Die Reise nach Tilsit (1939), der melodramatische Farbfilm Opfergang (1944) sowie das Nachkriegs-Melodrama Hanna Amon (1951).

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Stand: 09.06.2017
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Die Sternengruft (Perry Rhodan 2899), Hörbuch, ...
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Ein Opfergang - und das Ende einer Galaxis. Im Jahr 1522 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) befindet sich Perry Rhodan fernab der heimatlichen Milchstraße in der Galaxis Orpleyd. Dort braut sich etwas zusammen, das den Unsterblichen zum Handeln zwingt: Die negative Superintelligenz KOSH arbeitet im Verborgenen an ihrer eigenständigen Entwicklung in eine Materiesenke. KOSH will nicht zum Instrument der Chaotarchen werden - von denen insbesondere Cadabb sich sehr stark für KOSH interessiert. Zwei Völker Orpleyds wirken, teilweise ohne ihr Wissen, für KOSHS Ziele: die Tiuphoren und die Gyanli, insgeheim gelenkt von den Pashukan, den Todesboten der Superintelligenz. Perry Rhodan weiß, dass die Geburt einer Materiesenke das Ende für die betreffende Galaxis oder sogar Mächtigkeitsballung bedeutet - und den Tod aller Lebewesen. Was ihm letztlich bleibt, ist nur, so viele Lebewesen wie möglich zu retten, indem er dabei mithilft, das Vorgehen in so geordnete Bahnen wie möglich zu lenken. KOSHS Ziel ist nahe, und Perry Rhodan sieht DIE STERNENGRUFT... Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird. Sprache: Deutsch. Erzähler: Renier Baaken. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/eins/001013de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 12.04.2017
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